Eine unglaublich erfolgreiche Anleitung zum Makrelenangeln

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Makrelenangeln ist ein Kinderspiel, wenn du dich an diese einfache Anleitung hält.

Wichtige Fakten über die Makrele

Die Makrele (Scomber scombrus) ist die Raubkatze unter den Meeresfischen. Schnell wie ein Gepard und ein Muster wie ein Tiger.

Ihr Aussehen und ihre einzigartigen Eigenschaften machen sie zu einem außergewöhnlichen Fisch. Kein Wunder, dass der kleine Bruder des Thunfisches zu den 10 beliebtesten Speisefischen Deutschlands gehört.

Doch was ist an der Makrele außergewöhnlich?

  • Größe und Gewicht – Die Makrelen, die man von unseren Gewässern aus angeln kann, haben meistens eine Größe von 30 – 50 cm und ein Gewicht von etwa 400 bis 700 Gramm.
  • Die Makrele hat keine Schwimmblase – Als einer der wenigsten Fische der Welt, hat die Makrele keine Schwimmblase. Das heißt, der Fisch muss selber für Auftrieb sorgen, um nicht unter zu gehen. Dadurch ist die Makrele immer in Bewegung was die Muskulatur des Fisches stark fördert und ein Grund für den tollen Geschmack ist.
  • Ihr Körperbau – Die Makrele hat einen torpedoförmigen Körper. Dadurch kann sie besonders schnell zu ihrem Futter schwimmen. Dementsprechend kann sie auch besonders schnell mit einem Haken im Maul wieder weg schwimmen.
  • Sie sind Schwarmfische – Obwohl die Makrele ein Raubfisch ist, lebt sie trotzdem in riesigen Schwärmen mit tausenden von anderen Fischen. Das macht es für Angler besonders interessant. Man kann an der selben Stelle auch mal 20 Fische (und mehr) auf einmal fangen.
  • Kommt nur im Sommer zu uns – Die Makrelen laichen im Frühjahr. Während dieser Zeit essen sie kaum etwas. Nach dem Laichen kommen sie voller Fressgier ganz nah an unsere Küsten der Nordsee. Deshalb ist die Zeit von Mai bis September die beste Zeit (und eigentlich auch einzige) um Makrelen zu angeln.
  • Keine Kleinfische – Die Makrele schwimmt zum Laichen weg von unseren Gewässern. Anschließend kommen nur die ausgewachsenen Fische an unsere Gewässer.

 

 Wo kann man erfolgreich Makrelen angeln?

Dies ist die wohl am häufigsten gestellte Frage.

Grundsätzlich gilt:

Zur richtigen Zeit, kann man Makrelen überall an der Nordsee angeln!

Fast überall.

Die Makrelen kommen sehr nah an die Küsten. Trotzdem sind es Freiwasser-Fische. Idealierweise stellt man den Makrelenschwärmen auf einem Fischkutter nach.

Es gibt in der ganzen Nordsee verteilt unzählige Fischkutter. Von großen relativ teuren Fischkuttern, bis hin zu kleinen unbekannten Fischkuttern. Alle Kutter haben ihre Vor- aber auch ihre Nachteile.

Wenn du wissen willst, welcher Fischkutter für dich in Frage kommt, schau dir doch einfach mal der Fischkutter Übersicht an.

In der Ostsee gibt es zwar auch Makrelen. Aber nur vereinzelnd, dass es sich nicht lohnt.

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Vertraue einem erfahrenen Kapitän

Beim Hecht-Angeln in einem Stausee tun sich viele Angler bereits schwer damit, gute Hotspots zu finden. Ein Stausee ist aber nur wenige km² groß. Bei einem Meer ist es aber was ganz anderes.

Das Meer ist riesig!

Und in diesem riesigen Meer schwimmen die Makrelen von einem Standort zum nächsten.

Deshalb ist es besonders wichtig, immer einen erfahrenen Kapitän mit am Boot zu haben. Ohne ihn wirst du bei Weitem nicht einen so erfolgreichen Angelausflug haben.

Und wenn es mal doch nicht so läuft, wie es soll, schiebe nicht sofort die Schuld auf den Kapitän.

Klar gibt es Tage an denen einfach kein einziger Angler auf dem Makrelenkutter etwas fängt. Aber es ist nicht die Schuld des Kapitäns.

Er gibt immer sein bestes. Umso erfolgreicher Makrelen gefangen werden, desto besser ist es auch für den Kapitän. Wenn ein Angler einen schlechten Tag hatte, kommt er wahrscheinlich nicht mehr wieder. Das weiß auch der Kapitän.

Immer den Möwen hinterher

Eine Grundregel, die jeder Hochseecowboy kennen muss.

Die Möwen sind da, wo die Makrelen jagen

Jedoch nicht, weil die Möwen die Makrelen fressen wollen.

Der Grund dafür ist ein anderer. Die Makrelen jagen kleine Sprotten, Sardinen und andere Fische. Zum Schutz verstecken sich die Kleinfische möglichst nah an der Oberfläche. Doch dort lauern schon die nächsten natürlichen Feinde. Die Möwen.

Wenn du im Meer jagende Möwen sieht, dann solltest du dich darauf vorbereiten, dass du in der nächsten halben Stunde einen Eimer voll Makrelen fangen wirst.

Beim Auswaiden der Makrelen findet man häufig noch unverdaute Kleinfische in den Mägen.

Du findest die Makrelen in 5 – 20 Meter Tiefe

Tiefenkarte Nordsee

Tiefenkarte Nordsee | Quelle: Wikimedia.org

Wie oben bereits erwähnt haben Makrelen keine Schwimmblase. Dadurch sind sie immer in Bewegung.

Immer in Bewegung und ständig auf der Suche nach Nahrung. Die fresswilligen Makrelen sind immer da wo ihre Beutefische sind.

Fast alle Makrelen beißen deshalb auf einer Tiefe von etwa 5 – 10 Meter. Selten auch mal bis zu 20 Meter.

Das gilt zumindest für das Makrelenangeln auf der Nordsee.

Die tiefen in den Fanggebieten, betragen auch nur bis zu 25 Meter.

Falls du doch vom Ufer aus angeln möchtest…

… dann musst du schon etwas weiter fahren. Die besten Chancen auf Makrelen hast du in:

  • Dänemark: Äußerst belibt ist die Hafenstadt Hvide Sande.
  • in den Fjorden im Westen von Norwegen
  • Bei den britischen Inseln.

Überall dort, wo das Wasser sehr tief ist.

In Deutschland gibt es nur wenige Geheimtipps, wo man erfolgreich Makrelen von Ufer aus angeln kann. Zum Beispiel in Helgoland oder in Sylt. Das aber auch nur von Brücken aus oder direkt an Hafeneinfahrten.

Meiner Meinung nach lohnt es sich aber nicht in Deutschland vom Ufer aus Makrelen zu fischen. Vor allem nicht wenn man eine weite Anreise hat.

Falls du doch das Brandungsangeln interessiert bist, gibt es einige guten Tipps auf barsch-alarm.de.

Die folgende Anleitung beziehen sich immer auf das Angeln vom Fischkutter aus.

 

Richtige Angel für die Makrelen

Ausrüstung zum Makrelenangeln

Ausrüstung zum Makrelenangeln | Quelle: Hochseecowboys

Immer wieder werden mir Fragen gestellt, was für eine Angel man denn zum Makrelenangeln benötigt. Bei den Angel-Empfehlungen gilt immer:

So fein wie möglich und so stabil wie nötig!

Hat man eine zu feine Angel, eine zu kleine Rolle oder eine zu dünne Schnur, dann besteht die Chance, dass sie kaputt geht und dass man zur Ersatzangel greifen muss.

Hat man hingegen eine zu stabile Angel, dann spürt man die Bisse nicht mehr. Das ist auch häufig das Problem bei den Leih-Angeln am Kutter.

Deshalb sind hier noch mal die wichtigsten Eigenschaften einer guten Makrelenangel aufgelistet.

  • Rute – Es sollte eine 2,7 bis 3 Meter lange Rute mit einem Wurfgewicht von 100 – 200 Gramm sein.
  • Rolle – Da das Meer bei den befischten Gebieten nur etwa 25 Meter Tief ist, benötigt man keine extrem große und teure Rolle. Eine gute 4000er Stationärrolle mit einer Übersetzung von mindestens 4:1 ist zu empfehlen.
  • Schnur – Entweder eine 0,40 – 0,50 monofile Schnur oder eine 0,20 – 0,25 geflochtene Schnur. Am besten in einer leuchtenden Farbe, damit man der Schnur immer gut folgen kann.
  • Köder – Es ist ein Makrelenpaternoster mit 4 – 6 Haken zu nehmen. Makrelen beißen auf alles was glänzt, leuchtet und sich bewegt. Für welche Farbe und Form du dich entscheidest, ist dir selbst überlassen.
  • Gewicht – Es ist ein schnell sinkendes Blei mit 150 – 250 Gramm Gewicht unten an den Paternoster zu hängen. Das Gewicht hängt von der Strömung ab.

Du hast keine passende Ausrüstung? Unter „Die perfekte Ausrüstung zum Makrelenangeln“ findest du mehrere Ausrüstungs-Vorschläge in allen Preisklassen und jedes weitere wichtige Zubehor.

Ich habe meinen Kutter reserviert und habe eine Makrelenangel. Was jetzt?

Die Fischkutter fahren früh morgens raus ins offene Meer. Sobald sie abgelegt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr aufs Schiff zu kommen.

Deshalb sollte man unbedingt rechtzeitig da sein. Im Idealfall schon eine Stunde vor Abfahrt.

Wenn man eine weite Anreise hat, lohnt es sich auf jeden Fall am Vortag anzureisen und vor Ort zu übernachten.

Man ist ausgeschlafen und hat keinen Stress morgens. Stress und Müdigkeit sind Gründe für eine Seekrankheit.

Bei den meisten Fischkuttern kann man keine Plätze reservieren. Wer früh kommt, der kann sich aber einen guten Platz vor Ort aussuchen.

So angelst du stressfrei Makrelen

Das Schiff fährt aus.

Jetzt hast du erstmal genügend Zeit, um dich auf die Makrelenschwärme vorzubereiten. Bis der Makrelenkutter bei den Fischen ist, vergehen meistens 30 bis 90 Minuten.

Diese Zeit solltest du nutzen, um noch was zu essen und deine Ausrüstung vorzubereiten:

  • Befestige deine Angel fest an eine Relingklette (Rutenhalter extra für die Reling)
  • Verstaue sicher deine gesamte Angelausrüstung
  • Montiere einen Paternoster und ein Blei an deine Angel
  • Bereite eine Ersatzmontage vor und befestige sie, damit es nicht wegfliegt
  • Halte zum Nebenmann mindestens 2 Meter Abstand, damit du deine Fische über die Reling ziehen kannst
  • Entspann dich. Warte darauf bis der Kutter anhält und hupt.

Jetzt fängt der Spaß erst richtig an.

Nimm deine Angel aus der Halterung. Lass dein Blei mit dem Paternoster vertikal ins Wasser sinken. Bereits hier machen viele unerfahrene Angler einen Fehler.

Lass den Köder nicht ganz bis zum Grund absinken. Die Makrelen befinden sich in 5 – 10 Metern Tiefe. Wenn du deinen Köder unter dem Makrelenschwarm anbietest, wird kein Fisch beißen.

Bei den ersten Versuchen kannst du den Köder auch bis zum Grund lassen um ein Gefühl zu bekommen, wie Tief das Wasser an der Stelle wirklich ist.

Sobald dein Köder die entsprechende Tiefe erreicht hat, beginnt das Hochziehen.

Variiere hier mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Versuche auch mal an einer Stelle die Angel hochzuziehen und wieder absinken zu lassen, ohne dabei zu kurbeln.

Wichtig ist dabei, dass dein Köder nie auf einer Stelle stehen bleibt. Makrelen beißen zwar auf fast alles, aber nur wenn es sich bewegt.

Wenn eine Makrele angebissen hat, ist es wichtig, dass du die Makrele schnell hochziehst.

Oft geben Angler den Tipp, nach dem ersten Biss kurz zu warten, damit andere Makrelen auf die anderen Haken beißen. Grundsätzlich ist das eine gute Idee. Man muss nur bedenken, dass die Makrelen extrem schnell weg schwimmen. Passt man nicht auf verfängt man sich sofort mit den Nachbaranglern.

Es gibt bei jeder Tour immer unerfahrene Hochsee-Angler. Nimm daher immer Rücksicht auf andere Angler.

Falls du merkst, dass sich eure Köder zu nah kommen, zieh lieber deinen Köder schnellstmöglich raus. Auch wenn es nicht deine Schuld ist. Nichts ist schlimmer, als wenn sich euren Köder verfangen.

Hat man die Makrelen am Haken und so weit hochgezogen, dass man sie sieht, lässt du die Rutenspitze nach unten und ziehst die Kurbel so hoch wie möglich. Dann musst du die Angel mit den Makrelen über die Reling ziehen. Du brauchst also keinen Kescher und keine Gaffe.

Hast du die Makrelen an Board, musst du unbedingt dafür sorgen, dass die Schnurr stramm bleibt. Sonst hast du wieder unnötig eine verhedderte Schnur, was wieder Zeit kostet.

Befreie die Makrelen von dem Haken und töte sie waidgerecht.

Anschließend solltest du die Makrelen in einen kühl gelagerten Eimer legen.

Das wiederholt sich so oft, bis der Kapitän keine Makrelen mehr auf seinem Echolot sehen kann. Der Kapitän hupt erneut, damit alle Angler ihre angeln aus dem Wasser holen und wieder an den Reling-Halter befestigen können.

Das ganze wiederholt sich so lange, bis die Zeit abgelaufen ist und der Kapitän Richtung Hafen fährt oder bis du so viele Makrelen hast, dass es dir selbst schon reicht.

Auf dem Rückweg zum Hafen, kannst du deine Makrelen ausnehmen. Wichtig ist dabei, dass du es erst auf dem Rückweg machst und nicht schon während des Angelns.

Damit die Fische bei der Hitze nicht schlecht werden, sollte man ausreichend viele Kühlakkus dabeihaben.

Sobald der erste mit dem ausnehmen anfängt, kommen aus dem Nichts unzählig viele Möwen zum Fressen der Innereien zum Fischkutter. Die Möwen würden nur unnötig den Angler und auch dem Kapitän stören.

Falls jemand anderes auf dem Kutter schon vorzeitig mit dem Auswaiden beginnt, solltest du ihn höflich darauf hinweisen, dass zu unterlassen. Wahrscheinlich macht er das nur, weil er diese Tipps zum Makrelenangeln hier nicht gelesen hat und noch kein Hochsee-Cowboy ist.

 

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Im dem Beitrag oben, habe ich für dich alle wichtigen Informationen zum Angeln auf Makrele zusammen. Komplett kostenlos. Auf Hochseecowboys.de erfährst du alles, was du über das Hochseeangeln wissen musst.

Damit du in Zukunft nie wieder wertvolle Tipps zum Hochseeangeln verpasst, kannst du dich einfach für den Newsletter anmelden. Ebenfalls vollkommen kostenlos und werbefrei.

In der Sammlung der häufigsten Fragen zum Makrelenangeln (FAQ) sammle ich alle Fragen, die mir häufig gestellt werden und versuche diese zu beantworten. Falls du noch weitere Fragen zum Makrelenangeln haben solltest, dann klick doch einfach auf den Link und Lies dir die Antworten zu den Fragen durch.

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Meine ersten Erfahrungen mit dem Angeln habe ich bereits mit 8 Jahren gemacht. Damals noch auf kleine, schwache Weißfische.Seit mehreren Jahren bin ich von den Süßwasserfischen zu den Meeresfischen umgestiegen. Das Hochseeangeln von Booten und Kuttern macht mir dabei besonders viel Spaß

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16 Antworten

  1. Heinz_Otto sagt:

    Frage: Wie sieht der Kapitän Makrelen auf dem Echolot, wenn sie doch keine Schwimmblase haben?

    • Alex sagt:

      Hallo Heinz,
      die Schwimmblase eines Fisches verstärkt lediglich die Reflektion eines Echos.
      Hat dieser keine Schwimmblase, wird dennoch ein Teil an Ultraschallwellen vom Korpus des Fisches reflektiert.
      Thunfische und auch Haie werden ja auch angezeigt obwohl die auch keine Schwimmblase haben.

  2. JHJ sagt:

    „In der Ostsee gibt es zwar auch Makrelen. Aber nur vereinzelnd, dass es sich nicht lohnt.“

    Den Satz kann ich leider nicht unkommentiert lassen. Es ist einfach nicht wahr.
    Ab Juli lassen sich gute Mengen an Makrelen auch in der Ostsee fangen, bspw. vor Warnemünde. Es scheint sogar von Jahr zu Jahr immer bessere Fänge zu geben. Gute zweistellige Anzahlen sind eher die Regel als die Ausnahme…

    • Arthur sagt:

      Hallo,

      ich kenne aber niemanden der extra zur Ostsee fährt zum Makrelenangeln, wenn er die Wahl hat zwischen Nord- und Ostsee. Es sei denn man hat die Ostsee direkt vor der Tür :-)

      Falls du tatsächlich lieber bei der Ostsee Makrelen angelst, als auf der Nordsee, dann würde ich mich für deine Gründe interessieren.

  3. Michael sagt:

    Das man Makrelen auf dem Echolot sehen kann ist für mich auch neu. Bisher war mir immer so, das sich der Kapitän NUR an den Möwenschwärmen orientiert. Und genau das ist auch der Grund, warum man seine Makrelen nicht sofort nach dem Fang ausnehmen sollte, damit die Möwen nicht davon angelockt, und von den Fischschwärmen abgelenkt werden.

    • Arthur sagt:

      Hallo Michael,

      es ist richtig, dass man Makrelen aufgrund der fehlenden Schwimmblase nur schwer auf einem Echolot erkennen kann. Bei etwas Glück bzw. Erfahrung kann man sie dennoch erkennen. Manchmal kann man sich aber auch an Futterfischen, die sich relativ nah an der Meeresoberfläche befinden, orientieren. Aber dafür ist einiges an Erfahrung notwendig. Ein Fischkutter-Kapitän sollte diese Erfahrung aber mit sich bringen :-)

  4. metin sagt:

    hallooooo,ich fahre sehr oft nach holland.war 3 mal auf makrele im juni ,sehr schlecht bis jetzt

  5. Maik sagt:

    Mit modernen Echoloten sieht man sehr wohl auch Makrelen. Auf aktuellen Geräten sieht man sogar den eigenen Köder, wenn er eine ausreichende Größe hat. Echolote mit Chirp zeigen selbst Wasserpflanzen und Unterwasserstrukturen. Man muss die Anzeige allerdings auch „lesen“ können. Schwärme von kleineren Fischen wie Makrele, Köhler oder Hering werden als eine Art Wolke angezeigt, man sieht also keine Einzelfische sondern jede Menge einzelne Punkte. Die typischen Sicheln wie bei großen Fischen sieht man nicht. Welche Fischart dann konkret unter dem Boot steht sieht man erst wenn er an der Angel hängt :D Und da kommt es dann auf den Käpt’n an, wie Arthur sehr richtig bemerkt hat. Auf einigen Kuttern sieht man noch uralte Geräte bei denen ein Fischalarm eingeschaltet ist…. Damit erkennt man nur große Dorsche im Mittelwasser. Was nicht heißt, dass er einen nicht trotzdem zum Fisch bringt, weil Erfahrung eben noch wichtiger ist ;)

    Bei meiner letzten Norwegen Tour könnte ich sogar live verfolgen, wie ein Butt zu meinem Gummifisch aufstieg und diesen dann auch tatsächlich nahm ;) Und ja, auch den ruhig gehaltenen Gummiköder sieht man, sofern er bei wenig Drift unter dem Boot bleibt. Der Heilbutt hat übrigens auch keine Schwimmblase. Die Aussage, dass nur die Schwimmblase die Schallwellen reflektiert, ist Unfug. Der Grund selbst reflektiert das Signal schließlich auch.

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